Wichtige Fragen zur Altersvorsorge - Riester-Rente - Das RentenPlus

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Wer erhält eine Zulage?

Jeder Förderberechtigte erhält, wenn er seinen Mindesteigenbeitrag erbracht hat, auf Antrag im Folgejahr eine Zulage. Diese setzt sich aus der Grundzulage und ggf. der/den Kinderzulage(n) zusammen. Sie wird direkt auf den Altersvorsorgevertrag eingezahlt.

Bei Ehegatten steht die Grundzulage jedem Ehegatten gesondert zu. Ist nur ein Ehegatte rentenversicherungspflichtig, verdoppelt sich die Grundzulage nur dann, wenn beide Ehepartner einen eigenen Fördervertrag abgeschlossen haben. Folglich müssen beide Ehepartner einen eigenen Antrag stellen.

Der nicht förderberechtigte Ehegatte kann die staatliche Zulage nur beanspruchen, wenn dieser jährlich mindestens einen eigenen Betrag in Höhe von 60 Euro in seinen Vertrag einzahlt. Leistet der förderberechtigte Ehegatte seinen Mindesteigenbeitrag nicht in vollem Umfang, dann wird auch bei dem nicht förderberechtigten Ehegatten die Zulage im gleichen Verhältnis gekürzt, wie dies beim förderberechtigten Ehegatten erfolgt.

Die Kinderzulage wird für jedes Kind, für das Anspruch auf Kindergeld besteht, gezahlt. Die Kinderzulage wird für jedes Kind insgesamt nur einmal gezahlt, daher müssen die Eltern die Zuordnung der Kinderzulage festlegen.

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